• Karola Kroener

Aluminium, ein Gift in unserem Körper

In den letzten hundert Jahren sind sehr viele neue chemische Stoffe in unser Leben gekommen. Stoffe, die unser Körper nicht erkennt. Viele von ihnen sind sehr schädlich, wenn wir sie in unseren Körper hineinlassen. Der Cocktail all dieser vielen Stoffe, zusammen mit den bereits bekannten für uns schädlichen Substanzen, stellt unseren Körper vor nie da gewesene Herausforderungen. Verhängnisvoll ist dabei, dass viele der Stoffe sich im Körper über die Zeit anlagern und so ihre entsetzliche Wirkung erst nach Jahren in voller Dramatik zeigen.


Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen

Wir dürfen uns nicht auf die Lösung von außen verlassen, sondern müssen erkennen, dass wir uns selbst informieren sollten, um dann entsprechend zu handeln.


Ein „sauberer“ Körper

Unser Körper funktioniert am besten, wenn er möglichst „sauber“ ist. Deshalb macht die Natur uns ein großes Geschenk damit, dass der Körper immer, sobald er die Gelegenheit erhält, „Altlasten“ abbaut und wir wieder einen Neustart bekommen können.


Abbauen der „Altlasten“

Das Abbauen der „Altlasten“ kann allerdings sehr mühsam sein. Deshalb ist es ein wichtiges Ziel, sich zu überlegen, wie man die schädlichen Einflüsse auf den Körper verhindern kann und wie man am besten schädliche Stoffe aus dem Körper entfernen kann.


Informationen zu Aluminium

Aluminium ist ein Metall. Es kommt in der Natur meist nur in gebundener Form vor und wird unter die Umwelt extrem schädigenden Bedingungen gewonnen. Es ist bisher nicht bekannt, dass unser Körper Aluminium zu seinem „Funktionieren“ braucht. Man kennt aber viele verheerende gesundheitliche Folgen, die durch Aluminium im Körper herbeigeführt werden.


Welche Auswirkungen sind bekannt?

Aluminium lagert sich im Nervensystem ein, passiert sogar die Blut-Hirnschranke und kann so ins Gehirn gelangen und sich dort anlagern. Man sieht deshalb Aluminium u.a. in Zusammenhang mit: Alzheimer und anderen Gehirnkrankheiten (man hat eine sehr hohe Aluminiumkonzentration bei Alzheimer Patienten nachweisen können)

Autismus

Brustkrebs (hier vermutet man einen starken Zusammenhang mit den aluminiumhaltigen Deodorants)

verschiedenen Allergien

Kontakt mit Aluminium

Im Wesentlichen über die Haut oder den Mund

Brennnessel, Kapuzinerkresse, Pfefferminze

Aluminium ist enthalten in:

Verpackungen der Lebensmittelindustrie

Kaffeekapseln, Dosen, vielen Schokoladen, Zusatzstoffen in verarbeiteten Lebensmitteln

vielen Backwaren, Fertigsuppen, gebleichtem Mehl und vielen industriell hergestellten Nahrungsmitteln industriell hergestellter Babynahrung Käse Kosmetika, Sonnencreme, Deodorants,... vielen auch rezeptfreien Medikamenten in allen Impfstoffen.

z.T. im Trinkwasser

Aluminium ist auch Bestandteil von:

Töpfen, Pfannen, Besteck


Das Bereiten von Gerichten in Alufolie im Backofen ist sehr problematisch, da die hohen Temperaturen noch mehr Aluminium ins Essen übergehen lassen. Falls noch säurehaltige Lebensmittel wie z. B. Zitronen dem Essen zugefügt werden, ist der Effekt noch extremer.


Wie kann man diese Kontakte vermeiden?

Die Inhaltsstoffe auf der Verpackung der industriell hergestellten Lebensmittel oder Kosmetika lesen!!! Am besten Alufolie aus dem Haushalt entfernen, damit uns die Routine nicht wieder verführt. Kochgeschirr ohne Aluminium benutzen Kosmetika (genau die Inhaltsstoffe lesen) Zahnpastatuben nicht aus Aluminium keine Kaffeetaps benutzen keine Medikamente mit Aluminium zu sich nehmen.

Ich empfehle:

Kein „Dosenessen“ zu verwenden, sondern selbst das Essen zuzubereiten oder falls man keine Zeit dazu hat, sich frisches Gemüse und Obst zu kaufen und es direkt zu essen ohne es weiter zu verarbeiten. Das "Einfache" ist für den Körper in der Regel das Beste. Es muss nicht immer der perfekte Salat sein. Man kann Möhren, Gurken, Radieschen, Süßkartoffeln, Kohlrabi,... mit Sesammus bestreichen und als Fingerfood essen. Ich liebe diese schnelle Variante. Besonders schnell, lecker und nahrhaft ist es, einen Apfel, eine Birne oder ein anderes Stück Obst mit Nussmus zu bestreichen und zu genießen.


Ausleiten von Aluminium aus dem Körper

Besonders geeignet sind hierfür Smoothies oder Salate mit z.B.

  • Brennnesseln

  • Koriander

  • Kurkuma

  • Chlorella

  • Bärlauch

  • Kohl

  • Kräutern

  • grünem Blattgemüse, das viel Chlorophyll enthält.

Natürlich gilt auch hier, dass das Fasten der „Königsweg“ ist, seinen Körper zu „tunen“ und so zu einem guten Körpergefühl und auch zu einer positiven Lebenseinstellung zu gelangen.

Zum Thema Fasten habe ich bereits einen Blogbeitrag geschrieben.

Jetzt zum Frühjahr wäre es ideal, sich mit dem Thema Fasten wieder zu beschäftigen.











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