• Karola Kroener

Reinigung

Wenn man mit seiner verschmutzten Wohnung nicht mehr zufrieden ist und man sich nicht mehr darin wohl fühlt, überlegt man sich, wie man am besten eine Änderung vornimmt.

Vermutlich wird man erst einmal den Müll entfernen und den überflüssigen Kleinkram entsorgen.

Der nächste Schritt wird sein, die Wohnung zu lüften, den Fußboden zu saugen und Spinnweben zu entfernen. Dann wird man den Wassereimer nehmen und mit viel Sorgfalt alles Abwaschbare reinigen.

Wenn man soweit ist, wird man eine Pause einlegen und sich über die saubere Wohnung freuen. Vielleicht überlegt man jetzt aber auch, ob man nicht die Wände in einer anderen Farbe streichen oder andere Möbel hineinstellen will. Oder man möchte Pflanzen hineinstellen. Am Schluss wird man sich dann in seiner Wohnung gerne aufhalten und darin wohlfühlen.

Diese Geschichte möchte ich jetzt auf den Menschen übertragen. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in unserer Haut und möchten daran etwas ändern.

Unser Körper ist unsere Wohnung.

Den Körper zu reinigen, wie geht das?

Die Körperaussenseiten zu reinigen, sind wir gewohnt . Man kann hier natürlich etwas ausführlicher vorgehen. Man ergänzt Wechselduschen mit heißem und kaltem Wasser, man bürstet und rubbelt die Haut.

Aber was besonders wichtig ist, sind die Bereiche des Körpers zu reinigen, die einen sehr entscheidenden Kontakt zur Außenwelt haben. Er beginnt im Mund geht weiter über den Magen und den Darm. Diesen langen Schlauch zu reinigen ist eine sehr wichtige Sache, da hier für den Stoffwechsel des Körpers entscheidende Arbeit verrichtet wird.

Als Bild sollte man vor Augen haben, wie ein Abflussrohr aussieht, das über viel Jahre gebraucht, aber nicht sorgfältig gereinigt wurde.

Es leuchtet ein, dass bei verschmutzen Darmwänden, die Aufnahme von lebenswichtigen Nährstoffen nicht ungehindert geschehen kann. Außerdem können Verletzungen an den Darmwänden zu Öffnungen in der Darmwand führen, so dass unverdaute Lebensmittel in den Körper eindringen und so große Probleme auftreten können.

Die Reinigung beginnen kann man, in dem man einen Tag auf das Essen verzichtet und mit dem Trinken von viel Wasser, von Gemüsesäften oder auch von bitteren Tees den Körper entlastet.

Um den Körper von innen zu „waschen“, führt man Einläufe mit viel sauberem Wasser durch. Schon nach dem einen Tag wird man sich besser fühlen und merken, dass man einen Schritt in die richtige Richtung gegangen ist.

Die Reinigung wird ein längerer Prozess sein, denn was sich über Jahre angesammelt hat, wird sich nicht so schnell reinigen lassen.

Man sollte sich aber nicht entmutigen lassen, sondern das Ziel weiter verfolgen. In unserem Darm leben Tausende von Mitbewohnern, die nur darauf warten, Süßigkeiten zu bekommen und es uns bei der Darmreinigung schwer machen. Mit denen müssen wir uns anlegen. Wenn wir sie nicht entsprechend füttern, werden sie uns auch nicht mehr stören können. Ausführlicher werde ich darauf später eingehen.

Wie kann der Körper „gelüftet“ werden?

Das tun wir automatisch mit derAtmung. Die sollten wir vertiefen. Gut ist hier ein Spaziergang oder auch Joggen oder Sport in frischer Luft und dabei tief durchzuatmen.

Der Sauerstoffgehalt des Blutes wird dadurch zunehmen und wir werden uns frischer fühlen. Wichtig ist immer: in die bereits sauberere Wohnung stellt man keine schmutzigen Möbel.

Hier verweise ich noch einmal ausdrücklich auf den Verzicht von Fleisch und Milchprodukten.

Auf meiner Seite bei Facebook habe ich dazu viele entsprechende Informationen.


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